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	<title>Institut f&#252;r Sozialtheorie</title>
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		<title>Zeitschrift f&#252;r kritische Sozialtheorie und Philosophie</title>
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		<dc:date>2012-03-20T08:24:29Z</dc:date>
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		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>

<category domain="http://www.sozialtheorie.de/-Veroffentlichungen-">Ver&#246;ffentlichungen</category>


		<description>Auf Initiative des Instituts erscheint ab Herbst 2013 halbj&#228;hrlich die Zeitschrift f&#252;r kritische Sozialtheorie und Philosophie. Die im Walter De Gruyter Verlag erscheinende Zeitschrift ist ein allgemeines wissenschaftliches Forum f&#252;r sozialtheoretische Debatten mit kritischem Anspruch. Sie greift damit ein Konzept der Kritischen Theorie auf, unterschiedliche Disziplinen wie Philosophie, Soziologie, Psychologie, Geschichtswissenschaft sowie Kultur- und Medienwissenschaften mit der Kritik der (...)

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		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_chapo'&gt;&lt;p&gt;Auf Initiative des Instituts erscheint ab Herbst 2013 halbj&#228;hrlich die &lt;i&gt;Zeitschrift f&#252;r kritische Sozialtheorie und Philosophie&lt;/i&gt;. Die im &lt;i&gt;Walter De Gruyter Verlag&lt;/i&gt; erscheinende Zeitschrift ist ein allgemeines wissenschaftliches Forum f&#252;r sozialtheoretische Debatten mit kritischem Anspruch. Sie greift damit ein Konzept der Kritischen Theorie auf, unterschiedliche Disziplinen wie Philosophie, Soziologie, Psychologie, Geschichtswissenschaft sowie Kultur- und Medienwissenschaften mit der Kritik der politischen &#214;konomie auf der H&#246;he der Zeit zusammenzuf&#252;hren, ohne sich selbst dabei auf eine bestimmte Tradition kritischer Gesellschaftstheorie zu beschr&#228;nken. Vielmehr sollen unter-schiedliche, auch kontroverse Positionen miteinander ins Gespr&#228;ch gebracht werden. Die Zeitschrift nutzt f&#252;r die Auswahl der Artikel ein doppelt verdecktes Begutachtungsverfahren.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Herausgeber&lt;/strong&gt;&lt;/br&gt;
Ingo Elbe, Oldenburg &lt;/br&gt;
Sven Ellmers, Hagen &lt;/br&gt;
Christoph Hesse, Berlin &lt;/br&gt;
Falko Schmieder, Berlin&lt;/br&gt;
Hendrik Wallat, Hannover&lt;/br&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Redaktion&lt;/strong&gt;&lt;/br&gt;
Ingo Elbe, Oldenburg&lt;/br&gt;
Sven Ellmers, Hagen&lt;/br&gt;
Jan Eufinger, Bochum&lt;/br&gt;
Christoph Hesse, Berlin &lt;/br&gt;
Florian Hessel, Bochum&lt;/br&gt;
Falko Schmieder, Berlin&lt;/br&gt;
Hendrik Wallat, Hannover&lt;/br&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wissenschaftlicher Beirat&lt;/strong&gt;&lt;/br&gt;
Andreas Arndt, Berlin&lt;/br&gt;
Thomas Bedorf, Hagen&lt;/br&gt;
Christine Bl&#228;ttler, Kiel&lt;/br&gt;
Matthias Bohlender, Osnabr&#252;ck&lt;/br&gt;
Detlev Claussen, Hannover&lt;/br&gt;
Helmut Dahmer, Wien&lt;/br&gt;
Oliver Fl&#252;gel-Martinsen, Bielefeld&lt;/br&gt;
Gideon Freudenthal, Tel Aviv&lt;/br&gt;
Raymond Geuss, Cambridge&lt;/br&gt;
Maurice Godelier, Paris&lt;/br&gt;
Hermann Haarmann, Berlin&lt;/br&gt;
Michael Heinrich, Berlin&lt;/br&gt;
Helmut Heit, Berlin&lt;/br&gt;
Martin Jay, Berkeley&lt;/br&gt;
Cornelia Klinger, T&#252;bingen&lt;/br&gt;
Friederike Kuster, Wuppertal&lt;/br&gt;
Susanne L&#252;demann, Chicago&lt;/br&gt;
G&#252;nther Mensching, Hannover&lt;/br&gt;
Jannis Milios, Athen&lt;/br&gt;
Moishe Postone, Chicago&lt;/br&gt;
Smail Rapic, Wuppertal&lt;/br&gt;
J&#252;rgen Ritsert, Frankfurt am Main&lt;/br&gt;
Matthias Rothe, Minnesota&lt;/br&gt;
Ulrich Ruschig, Oldenburg&lt;/br&gt;
Samuel Salzborn, Gie&#223;en&lt;/br&gt;
Hans-Ernst Schiller, D&#252;sseldorf&lt;/br&gt;
Michael St&#228;dtler, M&#252;nster&lt;/br&gt;
Christine Zunke, Oldenburg&lt;/br&gt;
&lt;/br&gt;&lt;/p&gt; &lt;h3 class=&quot;spip&quot;&gt;Call for Papers: Subjekte der Vernichtung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Relevanz philosophischen und gesellschaftstheoretischen Denkens erweist sich nicht zuletzt daran, ob es auf die geschichtliche Katastrophe zu reflektieren vermag, f&#252;r die der Name Auschwitz steht; inwieweit es, dar&#252;ber hinaus, auch Gewalt- und Vernichtungsordnungen als Produkte der sogenannten modernen Gesellschaft in die Theorie einbezieht.&lt;/br&gt;
Lange Zeit blieb diese Einsicht vornehmlich der Kritischen Theorie der Frankfurter Schule vorbehalten. Unter ganz anderen Voraussetzungen hingegen hat nun die Thematisierung von Genozid, Vernichtung und Gewalt seit einigen Jahren in verschiedenen Fachgebieten geradezu Konjunktur. Eingefordert wird etwa eine neue Theorie der Gewalt (Wolfgang Sofsky, Trutz von Trotha, Christian Gerlach, Jan Philipp Reemtsma u.a.) oder &#8211; bescheidener &#8211; eine Soziologie internationaler Konflikte (Hans Joas, Wolfgang Kn&#246;bl, Hamburger Institut f&#252;r Sozialforschung u.a.); des weiteren ein Verst&#228;ndnis der &#8222;neuen Kriege&#8220; (Mary Kaldor, Herfried M&#252;nkler u.a.), eine sozialpsychologische Ergr&#252;ndung von Massenmorden, vor allem der Vernichtung der Juden (Leonard Newman, Harald Welzer u.a.), und eine interdisziplin&#228;re Erforschung der T&#228;ter, die auf historiographische ebenso wie biographische, soziologische, kulturwissenschaftliche und philosophische Ans&#228;tze zur&#252;ckgreift (Raphael Gross, Michael Wildt u.a.).&lt;/br&gt;
Insbesondere mit den Subjekten der Vernichtung, den T&#228;tern der Massenmorde, hat man sich seit den 1990er Jahren befa&#223;t. Dabei entstanden wichtige historiographische und sozialpsychologische Forschungen zu den Motiven der T&#228;ter sowie zur konkreten Mordpraxis, die sich weit von der Versicherung entfernten, da&#223; es sich bei den T&#228;tern haupts&#228;chlich um gedankenlose, meist nur karrierebewu&#223;te Technokraten gehandelt habe. Nichtsdestotrotz weisen die empirisch fundierten Forschungen ihrerseits erhebliche theoretische M&#228;ngel auf. Nicht nur die Rede von &#8222;ganz normalen T&#228;tern&#8220;, auch die Art und Weise der Betonung situativer Bedingungen erscheint fraglich. Eine Theorie, die eben diese Bedingungen zu er&#246;rtern h&#228;tte, wird entweder von vornherein ausgespart oder nur h&#246;chst unzul&#228;nglich formuliert. W&#228;hrend endlich einmal der Antisemitismus selbst sowie eine spezifisch nationalsozialistische Moral als Gr&#252;nde des Vernichtungskrieges zur Sprache kommen, bleiben diese Gr&#252;nde selbst und ihre gesellschaftlichen Bedingungen weitgehend unerkl&#228;rt. Sofern nicht die schlichte Auskunft erteilt wird, die T&#228;ter h&#228;tten Juden vernichtet, weil mutma&#223;lich jeder in ihrer Situation so gehandelt h&#228;tte (wie der beliebte Rekurs auf das Milgram-Experiment nahelegt), erf&#228;hrt man zumeist nicht mehr, als da&#223; die T&#228;ter es eben so gewollt h&#228;tten bzw. einer Ideologie gefolgt seien, die ihnen ihr Handeln diktiert habe. Doch wie kam es, da&#223; so viele Menschen, ja m&#246;glicherweise ganze Gesellschaftsgruppen einen solchen gemeinsamen Willen ausbildeten und auch vollstreckten? Auf diese Frage wird die Theorie Antworten jenseits von Determinismus und Voluntarismus geben m&#252;ssen.&lt;/br&gt;
Hierzu soll die erste Ausgabe der Zeitschrift f&#252;r kritische Sozialtheorie und Philosophie einen Beitrag leisten. Gew&#252;nscht w&#228;re, die Ergebnisse der T&#228;terforschung zu res&#252;mieren und sie indessen mit gesellschaftstheoretischen, philosophischen und psychoanalytischen Einsichten zu konfrontieren, die in jenen Forschungen selbst weitgehend ignoriert werden. Eine kritische Theorie der Gesellschaft wird sich ihrerseits danach beurteilen lassen m&#252;ssen, ob sie nicht nur mit vermeintlich rational operierenden Subjekten oder Systemen rechnet, sondern auch mit Subjekten der Vernichtung, die f&#252;r die hochentwickelte kapitalistische Vergesellschaftung gleicherma&#223;en kennzeichnend sind.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;M&#246;gliche Themen zum Schwerpunkt der ersten Ausgabe:
&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sozialtheorie.de/local/cache-vignettes/L8xH11/puce-32883.gif&quot; width='8' height='11' alt=&quot;-&quot; style='height:11px;width:8px;' /&gt; Entwicklung, Erkenntnisse und Defizite der sozialpsychologischen T&#228;terforschung(z.B.: eine kritische Untersuchung &#252;ber die Theorieentwicklung Harald Welzers)
&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sozialtheorie.de/local/cache-vignettes/L8xH11/puce-32883.gif&quot; width='8' height='11' alt=&quot;-&quot; style='height:11px;width:8px;' /&gt; Volksgemeinschaft &#8211; Ideologie und/oder Realit&#228;t?
&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sozialtheorie.de/local/cache-vignettes/L8xH11/puce-32883.gif&quot; width='8' height='11' alt=&quot;-&quot; style='height:11px;width:8px;' /&gt; Gibt es eine Nationalsozialistische Moral? Welche theoretischen Ressourcen liefert Sartre und die Kritische Theorie (oder andere) f&#252;r deren Erkl&#228;rung
&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sozialtheorie.de/local/cache-vignettes/L8xH11/puce-32883.gif&quot; width='8' height='11' alt=&quot;-&quot; style='height:11px;width:8px;' /&gt; Nationalsozialismus und Antisemitismus &#8211; Postone weiterdenken: Bilanz und Weiterungen einer materialistischen Theorie des Antisemitismus (Foucault, Sartre und Psychoanalyse als Erweiterungen/Kritiken?)
&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sozialtheorie.de/local/cache-vignettes/L8xH11/puce-32883.gif&quot; width='8' height='11' alt=&quot;-&quot; style='height:11px;width:8px;' /&gt; &#8218;Gewalt&#8216; und Shoah &#8211; Eine kritische Auseinandersetzung mit aktuellen Gewalttheorien (Han, Reemtsma, Joas, Wieviorka, Gerlach usw.)
&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sozialtheorie.de/local/cache-vignettes/L8xH11/puce-32883.gif&quot; width='8' height='11' alt=&quot;-&quot; style='height:11px;width:8px;' /&gt; Historische Aufkl&#228;rung der Ethik? Ethik nach Auschwitz
&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sozialtheorie.de/local/cache-vignettes/L8xH11/puce-32883.gif&quot; width='8' height='11' alt=&quot;-&quot; style='height:11px;width:8px;' /&gt; Sartres &#220;berlegungen zur Judenfrage. Ein ambivalenter Beitrag zur Erkenntnis des Antisemitismus
&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sozialtheorie.de/local/cache-vignettes/L8xH11/puce-32883.gif&quot; width='8' height='11' alt=&quot;-&quot; style='height:11px;width:8px;' /&gt; Was bleibt von der Theorie des autorit&#228;ren Charakters?
&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sozialtheorie.de/local/cache-vignettes/L8xH11/puce-32883.gif&quot; width='8' height='11' alt=&quot;-&quot; style='height:11px;width:8px;' /&gt; Formen der Irrationalit&#228;t: Was bedeutet, die Judenvernichtung sei &#8218;irrational&#8216; oder &#8218;Selbstzweck&#8216; gewesen?
&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sozialtheorie.de/local/cache-vignettes/L8xH11/puce-32883.gif&quot; width='8' height='11' alt=&quot;-&quot; style='height:11px;width:8px;' /&gt; Zur Kritik des Arendt-Paradigmas&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Beitr&#228;ge au&#223;erhalb des Schwerpunkts k&#246;nnen ebenfalls eingereicht werden. Die Artikel d&#252;rfen 90.000 Zeichen nicht &#252;berschreiten. Beitr&#228;ge werden in den Sprachen Deutsch und Englisch angenommen. Alle eingereichten Artikel durchlaufen ein doppelt verdecktes Begutachtungsverfahren.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Einreichungsfrist f&#252;r abstracts: 15. Mai 2012
Einreichungsfrist f&#252;r die fertigen Beitr&#228;ge: 1. Dezember 2012.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Rezensionen
Rezensionen sollten sich auf neuere Beitr&#228;ge beziehen. &#196;ltere Publikationen k&#246;nnen aber im Rahmen einer Sammelrezension neuerer Publikationen mit abgehandelt werden. Besprechungen zum Themenschwerpunkt sind erw&#252;nscht, aber Rezensionen aktuellerer Neuerscheinungen zu anderen Themen werden ebenfalls ver&#246;ffentlicht.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Kontakt: zsp[at]degruyter.com&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt; &lt;h3 class=&quot;spip&quot;&gt;Call for Papers: Subjects of Destruction&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;The significance of social and philosophical theorising ultimately depends on whether it proves capable of reflecting upon the historical catastrophe marked by the name of Auschwitz; and beyond that, whether or to what extent it may comprise regimes of extreme violence and destruction as products of modern society. &lt;/br&gt;
Over decades, such an understanding had been upheld principally by the Critical Theory of the Frankfurt School. Under notably different conditions, though, addressing questions of genocide, destruction, and violence has very recently become a topic of interest in various fields of research. Some, for instance, are calling for a new theory of violence (Wolfgang Sofsky, Trutz von Trotha, Christian Gerlach, Jan Philipp Reemtsma et al.), others, more modestly, for a sociology of international conflicts (Hans Joas, Wolfgang Kn&#246;bl, Hamburg Institute for Social Reasearch et al.). Furthermore, scholars demand an understanding of the &#8216;New Wars' (Mary Kaldor, Herfried M&#252;nkler et al.), a social-psychological exploration of mass murders, particularly the destruction of the Jews (Leonard Newman, Harald Welzer et al.), and an interdisciplinary study of the perpetrators, covering historiographical as well as biographical, sociological, cultural, and philosophical approaches (Raphael Gross, Michael Wildt et al.).
Since the 1990s, research has focused primarily on the subjects of destruction, i.e. the perpetrators of mass murders. In the course of this, important historiographical and social-psychological inquiries into both the motives of the perpetrators and the specific practice of violence emerged. These studies have after all demonstrated the untenability of the assertion that those perpetrators were mindless, or chiefly career-minded, technocrats. Notwithstanding their merits, however, these empirically grounded contributions on their part reveal some considerable theoretical shortcomings. Notions such as the &#8216;ordinary' perpetrators, for example, and also the way in which the situational conditions of their actions are pointed out seem questionable. Theoretical reflections upon these particular conditions remain either wholly absent or insufficient. While anti-Semitism and a particularly National Socialist morality are being stressed as causes of the war of extermination, the causes themselves linger unexplained. Unless one obtains the plain information that those men and women killed Jews because anyone else in their place would have presumably done the same (see the Milgram experiment), the answer is that the perpetrators precisely wanted to do it, or that they were obedient to an ideology which governed their actions. But why was it that so many people, possibly entire segments of society shared such a willingness to kill? Social and philosophical theorising might look for answers beyond both determinism and voluntarism.&lt;/br&gt;
The first issue of the Zeitschrift f&#252;r kritische Sozialtheorie und Philosophie shall contribute to this question. It would be desirable to summarise the results of recent research on the perpetrators of extreme collective violence in order to confront these results with insights from social theory, philosophy, and psychoanalysis which have largely been ignored thus far within the framework of that research. A critical theory of society would have to be alert not only to rationally functioning subjects and systems, but also to those subjects of destruction that are equally characteristic of advanced capitalist societies. Scholars from all pertinent fields of research are kindly invited to submit abstracts for articles.&lt;/br&gt;
&lt;/br&gt;
Possible issues include:
&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sozialtheorie.de/local/cache-vignettes/L8xH11/puce-32883.gif&quot; width='8' height='11' alt=&quot;-&quot; style='height:11px;width:8px;' /&gt; Development, achievements and shortcomings of the social-psychological research on perpetrators (e.g., a critical survey of the theoretical development of Harald Welzer's works)
&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sozialtheorie.de/local/cache-vignettes/L8xH11/puce-32883.gif&quot; width='8' height='11' alt=&quot;-&quot; style='height:11px;width:8px;' /&gt; Volksgemeinschaft: Ideology and/or reality?
&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sozialtheorie.de/local/cache-vignettes/L8xH11/puce-32883.gif&quot; width='8' height='11' alt=&quot;-&quot; style='height:11px;width:8px;' /&gt; Is there something like a National Socialist morality? What explanatory approaches do Jean-Paul Sartre and the Critical Theory (or others) provide?
&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sozialtheorie.de/local/cache-vignettes/L8xH11/puce-32883.gif&quot; width='8' height='11' alt=&quot;-&quot; style='height:11px;width:8px;' /&gt; National Socialism und Anti-Semitism. Rethinking Moishe Postone: What Foucault, Sartre, and psychoanalysis might add to a materialist theory of Anti-Semitism
&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sozialtheorie.de/local/cache-vignettes/L8xH11/puce-32883.gif&quot; width='8' height='11' alt=&quot;-&quot; style='height:11px;width:8px;' /&gt; Violence and the Shoah. A critical look at recent theories of violence (Han, Reemtsma, Joas, Wieviorka, Gerlach, etc.)
&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sozialtheorie.de/local/cache-vignettes/L8xH11/puce-32883.gif&quot; width='8' height='11' alt=&quot;-&quot; style='height:11px;width:8px;' /&gt; Historical enlightenment of ethics? Ethics after Auschwitz
&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sozialtheorie.de/local/cache-vignettes/L8xH11/puce-32883.gif&quot; width='8' height='11' alt=&quot;-&quot; style='height:11px;width:8px;' /&gt; Sartre's Reflections on the Jewish Question. An ambivalent contribution to the understanding of Anti-Semitism
&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sozialtheorie.de/local/cache-vignettes/L8xH11/puce-32883.gif&quot; width='8' height='11' alt=&quot;-&quot; style='height:11px;width:8px;' /&gt; What's left of the theory of the Authoritarian Personality?
&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sozialtheorie.de/local/cache-vignettes/L8xH11/puce-32883.gif&quot; width='8' height='11' alt=&quot;-&quot; style='height:11px;width:8px;' /&gt; Displays of irrationality: What is it to say that the destruction of the Jews was irrational or an end in itself?
&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sozialtheorie.de/local/cache-vignettes/L8xH11/puce-32883.gif&quot; width='8' height='11' alt=&quot;-&quot; style='height:11px;width:8px;' /&gt; Toward a critique of Hannah Arendt's paradigm&lt;/br&gt;
&lt;/br&gt;
Articles may be written in English or German. All submitted articles are subject to anonymous peer review. &lt;/br&gt;
&lt;/br&gt;
Deadline for abstract submissions: 15.05.2012&lt;/br&gt;
Deadline for article submissions: 1.12.2012&lt;/br&gt;
&lt;/br&gt;
Reviews
Reviews should refer to recently published books. Though in omnibus reviews, older publications could also be included. Reviews of books related to the central topic of the issue would be particularly welcomed.&lt;/br&gt;
&lt;/br&gt;
contact: zsp[at]degruyter.com&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	</item>
<item>
		<title>Anonyme Herrschaft. Zur Struktur moderner Machtverh&#228;ltnisse</title>
		<link>http://www.sozialtheorie.de/Anonyme-Herrschaft-Zur-Struktur</link>
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<category domain="http://www.sozialtheorie.de/-Veroffentlichungen-">Ver&#246;ffentlichungen</category>


		<description>Die Herrschaftsorganisation des modernen Kapitalismus unterscheidet sich Karl Marx zufolge grundlegend von allen vorherigen Gesellschaftsformationen. W&#228;hrend die Individuen fr&#252;her nur voneinander und von der Natur abhingen, seien sie heute zus&#228;tzlich einem sachlich-anonymen Zwang der &#246;konomischen Verh&#228;ltnisse untergeordnet. Dem entspricht auf der politischen Ebene die &#8218;Herrschaft des Gesetzes'. Anonyme Herrschaft hebt sich hier von den pers&#246;nlichen Abh&#228;ngigkeitsverh&#228;ltnissen des Feudalismus ab und (...)

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&lt;a href="http://www.sozialtheorie.de/-Veroffentlichungen-" rel="directory"&gt;Ver&#246;ffentlichungen&lt;/a&gt;


		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;span class='spip_document_26 spip_documents' &gt;
&lt;img src='http://www.sozialtheorie.de/local/cache-vignettes/L236xH335/Anonyme_Herrschaft-88733.jpg' width='236' height='335' alt=&quot;&quot; style='height:335px;width:236px;' /&gt;&lt;/span&gt;Die Herrschaftsorganisation des modernen Kapitalismus unterscheidet sich Karl Marx zufolge grundlegend von allen vorherigen Gesellschaftsformationen. W&#228;hrend die Individuen fr&#252;her nur voneinander und von der Natur abhingen, seien sie heute zus&#228;tzlich einem sachlich-anonymen Zwang der &#246;konomischen Verh&#228;ltnisse untergeordnet. Dem entspricht auf der politischen Ebene die &#8218;Herrschaft des Gesetzes'. Anonyme Herrschaft hebt sich hier von den pers&#246;nlichen Abh&#228;ngigkeitsverh&#228;ltnissen des Feudalismus ab und wird im b&#252;rgerlichen Selbstverst&#228;ndnis als vern&#252;nftige Ordnung der Gewalt dargestellt, die jenseits menschlicher Willk&#252;r verortet sei. Der Begriff anonymer Herrschaft soll im vorliegenden Band ausgehend von Marx' Diagnose einer &#8218;sachlichen Abh&#228;ngigkeit' im Kapitalismus entwickelt und auf seine Leistungen und Grenzen hin befragt werden: Wann liegt eine reale Verselbst&#228;ndigung von Staat und Kapital vor, wie unterscheiden sich moderne von vormodernen Herrschaftsformen und wann schl&#228;gt die Theorie in eine ideologische Anonymisierung von Herrschaft um? Um diese und weitere Fragen zu er&#246;rtern, werden auch alternative Konzepte anonymer Herrschaft behandelt, wie die neuere angels&#228;chsische Machtdebatte, Bourdieus allgemeine &#214;konomie der Praxis, Kelsens Idee der Normherrschaft oder Arendts Totalitarismustheorie.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;/br&gt;&lt;/p&gt; &lt;h3 class=&quot;spip&quot;&gt;Inhalt&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;/br&gt;
&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sozialtheorie.de/local/cache-vignettes/L8xH11/puce-32883.gif&quot; width='8' height='11' alt=&quot;-&quot; style='height:11px;width:8px;' /&gt; Michael Heinrich: Individuum, Personifikation und unpers&#246;nliche Herrschaft&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sozialtheorie.de/local/cache-vignettes/L8xH11/puce-32883.gif&quot; width='8' height='11' alt=&quot;-&quot; style='height:11px;width:8px;' /&gt; Hartwig Schuck: Macht und Herrschaft. Eine realistische Analyse&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sozialtheorie.de/local/cache-vignettes/L8xH11/puce-32883.gif&quot; width='8' height='11' alt=&quot;-&quot; style='height:11px;width:8px;' /&gt; Tobias Reichardt: Unpers&#246;nliche Herrschaft in der griechischen Polis&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sozialtheorie.de/local/cache-vignettes/L8xH11/puce-32883.gif&quot; width='8' height='11' alt=&quot;-&quot; style='height:11px;width:8px;' /&gt; Hendrik Wallat: Die Herrschaft des Gesetzes und ihre Suspension. Ein Beitrag zur politischen Philosophie des Rechts(staats)&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sozialtheorie.de/local/cache-vignettes/L8xH11/puce-32883.gif&quot; width='8' height='11' alt=&quot;-&quot; style='height:11px;width:8px;' /&gt; Matthias Bohlender: Liberales Regierungsdenken. Zur Genealogie einer politischen Rationalit&#228;t&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sozialtheorie.de/local/cache-vignettes/L8xH11/puce-32883.gif&quot; width='8' height='11' alt=&quot;-&quot; style='height:11px;width:8px;' /&gt; Ingo Elbe: Die &#8218;Herrschaft der Norm&#8216; zwischen Geltung und Gewalt &#8211; Eigentum, Recht und Staat in der Reinen Rechtslehre Hans Kelsens&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sozialtheorie.de/local/cache-vignettes/L8xH11/puce-32883.gif&quot; width='8' height='11' alt=&quot;-&quot; style='height:11px;width:8px;' /&gt; Christian Voller: Im Zeitalter der Technik? &#8211; Technikfetisch und Postfaschismus&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sozialtheorie.de/local/cache-vignettes/L8xH11/puce-32883.gif&quot; width='8' height='11' alt=&quot;-&quot; style='height:11px;width:8px;' /&gt; Fabian Kettner: Die Herrschaft des Niemand. Hannah Arendts Konzept anonymer Herrschaft und seine Folgen&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sozialtheorie.de/local/cache-vignettes/L8xH11/puce-32883.gif&quot; width='8' height='11' alt=&quot;-&quot; style='height:11px;width:8px;' /&gt; Sven Ellmers: Die Energie der sozialen Physik. Anmerkungen zum Kapitalbegriff von Pierre Bourdieu&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;div class='rss_ps'&gt;&lt;p&gt;2012 &#8211; ca. 400 Seiten &#8211; ca. 39,90 &#8364; ISBN 978-3-89691-896-3 Westf&#228;lisches Dampfboot Erscheinungsdatum: Mai 2012&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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	</item>
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		<title>Social Power Revisited. Zur Analyse der Konzeptionen von Macht und Herrschaft im Anschluss an die angloamerikanischen Machtdebatten</title>
		<link>http://www.sozialtheorie.de/Social-Power-Revisited-Zur-Analyse</link>
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		<dc:date>2011-12-24T22:14:43Z</dc:date>
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<category domain="http://www.sozialtheorie.de/-2011-">2011</category>


		<description>Kaum ein anderer Grundbegriff der Sozialwissenschaften wird mit so verschiedenen Bedeutungen belegt wie &#8218;Macht'; um den Herrschaftsbegriff steht es diesbez&#252;glich nicht viel besser. Es ist bemerkenswert, wie friedlich &#8211; und wie unproduktiv &#8211; in den deutschsprachigen Sozialwissenschaften verschiedenste Konzepte sozialer Macht und Herrschaft koexistieren, die sich teilweise diametral widersprechen. Poststrukturalistische Ans&#228;tze, die an das Werk Foucaults anschlie&#223;en, haben zu einer radikalen (...)

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 <content:encoded>&lt;div class='rss_chapo'&gt;&lt;p&gt;Kaum ein anderer Grundbegriff der Sozialwissenschaften wird mit so verschiedenen Bedeutungen belegt wie &#8218;Macht'; um den Herrschaftsbegriff steht es diesbez&#252;glich nicht viel besser. Es ist bemerkenswert, wie friedlich &#8211; und wie unproduktiv &#8211; in den deutschsprachigen Sozialwissenschaften verschiedenste Konzepte sozialer Macht und Herrschaft koexistieren, die sich teilweise diametral widersprechen. Poststrukturalistische Ans&#228;tze, die an das Werk Foucaults anschlie&#223;en, haben zu einer radikalen Entgrenzung der Konzeption von Macht beigetragen und dabei eine Reihe theoretischer und normativer Antinomien produziert. &#8218;Macht' kann nun alles und nichts bedeuten. Der Begriff &#8218;Herrschaft&#8216; wird in poststrukturalistischen Schriften mal synonym mit &#8218;Macht&#8216;, mal vage abweichend verwendet. Aber auch andere theoretische Schulen hantieren eher lax mit der Terminologie von Macht und Herrschaft. Wesentliche konzeptuelle Fragen, die zu einem besseren Verst&#228;ndnis von Macht und Herrschaft beitragen k&#246;nnten, werden h&#228;ufig gar nicht erst gestellt. Damit bleiben auch M&#246;glichkeiten von Emanzipation systematisch unterbelichtet.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;Angloamerikanische Machttheorien wie die von Jeffrey Isaac, Thomas Wartenberg, Amy Allen, Dennis Wrong, Clarissa Hayward oder Steven Lukes haben im deutschsprachigen Raum bisher kaum Beachtung gefunden. Sie setzen sich mit den Konzeptionen sozialer Macht und Herrschaft eingehender, systematischer und mit gr&#246;&#223;erer begrifflicher Klarheit auseinander, als es im deutschsprachigen Diskurs &#252;ber soziale Macht &#252;blich ist. Zudem l&#228;sst sich beim angloamerikanischen viel eher als beim deutschsprachigen sozialwissenschaftlichen Diskurs von einer fruchtbaren Debatte zwischen konkurrierenden Machttheorien sprechen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Im Rahmen des Vortrags sollen unter besonderer Ber&#252;cksichtigung der Machttheorien Isaacs und Wartenbergs grundlegende Fragen der Konzeptualisierung sozialer Macht diskutiert werden. Im Zentrum steht eine Reihe h&#228;ufig vernachl&#228;ssigter Unterscheidungen: Machtaus&#252;bung vs. Machtbesitz, Handlungsmacht vs. Macht &#252;ber andere, subjektives Interesse vs. objektives Interesse vs. Realinteresse. Die theoretische Auseinandersetzung mit Machtverh&#228;ltnissen, welche als notwendiger Aspekt der menschlichen Existenz betrachtet werden, f&#252;hrt schlie&#223;lich zu den spezifischeren Konzepten transformativer Machtbeziehungen und sozialer Herrschaft &#8211; und damit zur M&#246;glichkeit und Notwendigkeit emanzipatorischer Kritik.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem AStA der Ruhr-Universit&#228;t Bochum statt.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;div class='rss_ps'&gt;&lt;p&gt;Hartwig Schuck, Dipl. Soz.-Wiss., geb. 1978, ist im Rahmen verschiedener Projektantr&#228;ge und Forschungsprojekte regelm&#228;&#223;ig bei Dissens e.V. in Berlin t&#228;tig. Ver&#246;ffentlichungen u.a.: Dynamiken der Gewalt. Formen und Sinn m&#228;nnlichen Gewalthandelns. In: IFFOnZeit. Onlinezeitschrift des IFF der Universit&#228;t Bielefeld/2009. Derzeit Promotion zum Thema Power Revisited. Machttheorie und Herrschaftskritik.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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	</item>
<item>
		<title>Wochenendseminar zur Aktualit&#228;t von Walter Benjamins Begriff der Geschichte</title>
		<link>http://www.sozialtheorie.de/Wochenendseminar-zur-Aktualitat</link>
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		<dc:date>2011-11-21T19:03:33Z</dc:date>
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<category domain="http://www.sozialtheorie.de/-2011-">2011</category>


		<description>Walter Benjamin hatte mit seinem Passagenwerk den Anspruch einer kopernikanischen Wende der geschichtlichen Anschauung verbunden. Tats&#228;chlich markiert die historische Methode, wie sie in den Thesen &#220;ber den Begriff der Geschichte formuliert ist, einen Bruch mit &#252;berkommenen und zeitgen&#246;ssischen Geschichtskonzeptionen, insbesondere denen des Historismus und des traditionellen Marxismus. In dem Seminar sollen Benjamins Thesen in einem close reading erschlossen und auf ihre Aktualit&#228;t hin befragt (...)

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&lt;a href="http://www.sozialtheorie.de/-2011-" rel="directory"&gt;2011&lt;/a&gt;


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 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;Walter Benjamin hatte mit seinem Passagenwerk den Anspruch einer kopernikanischen Wende der geschichtlichen Anschauung verbunden. Tats&#228;chlich markiert die historische Methode, wie sie in den Thesen &lt;i&gt;&#220;ber den Begriff der Geschichte&lt;/i&gt; formuliert ist, einen Bruch mit &#252;berkommenen und zeitgen&#246;ssischen Geschichtskonzeptionen, insbesondere denen des Historismus und des traditionellen Marxismus. In dem Seminar sollen Benjamins Thesen in einem close reading erschlossen und auf ihre Aktualit&#228;t hin befragt werden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem AStA der Ruhr-Universit&#228;t Bochum statt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Termine: Samstag, 17. Dez., 15&#8211;19 Uhr; Sonntag, 18. Dez., 10&#8211;14 Uhr. Ort: Ruhr-Uni, GCFW 04/703&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;div class='rss_ps'&gt;&lt;p&gt;Falko Schmieder, Dr. phil., promovierte &#252;ber &lt;i&gt;Ludwig Feuerbach und der Eingang der klassischen Fotografie. Zum Verh&#228;ltnis von anthropologischem und Historischem Materialismus&lt;/i&gt;, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum f&#252;r Literatur- und Kulturforschung Berlin.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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	</item>
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		<title>Eine Einf&#252;hrung in Adornos politische Philosophie</title>
		<link>http://www.sozialtheorie.de/Eine-Einfuhrung-in-Adornos</link>
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		<dc:date>2011-11-20T09:25:00Z</dc:date>
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		<dc:creator>Sven</dc:creator>

<category domain="http://www.sozialtheorie.de/-2011-">2011</category>


		<description>Adornos Philosophie wird selten als genuin politisch begriffen. Diese Annahme r&#252;hrt zum einen von einem verk&#252;rzten Begriff von politischer Philosophie her, zum anderen ist sie Resultat selektiver Lekt&#252;re. Im Zentrum von Adornos Philosophie steht die radikale Kritik an Herrschaft in all ihren Formen und Facetten. W&#228;hrend er in geschichtsphilosophischer und sozialtheoretischer Hinsicht der Frage nach dem Ursprung und den Formen von Herrschaft nachgeht, zielt sein politisches Denken auf einen (...)

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&lt;a href="http://www.sozialtheorie.de/-2011-" rel="directory"&gt;2011&lt;/a&gt;


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 <content:encoded>&lt;div class='rss_chapo'&gt;&lt;p&gt;Adornos Philosophie wird selten als genuin politisch begriffen. Diese Annahme r&#252;hrt zum einen von einem verk&#252;rzten Begriff von politischer Philosophie her, zum anderen ist sie Resultat selektiver Lekt&#252;re. Im Zentrum von Adornos Philosophie steht die radikale Kritik an Herrschaft in all ihren Formen und Facetten. W&#228;hrend er in geschichtsphilosophischer und sozialtheoretischer Hinsicht der Frage nach dem Ursprung und den Formen von Herrschaft nachgeht, zielt sein politisches Denken auf einen universalen Begriff von Freiheit.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;Der Vortrag wird darlegen, dass Adorno dabei sowohl in analytischer als auch normativer Hinsicht als konsequenter, aber auch widerspr&#252;chlicher libert&#228;rer Denker zu gelten hat. Im Seminar sollen zwei politisch zentrale Texte des kritischen Theoretikers gemeinsam gelesen werden: &lt;i&gt;Marginalien zu Theorie und Praxis&lt;/i&gt; sowie &lt;i&gt;Individuum und Organisation&lt;/i&gt;.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem AStA der Ruhr-Universit&#228;t Bochum statt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Termine: Freitag, 25. Nov., ab 18:00 in GBCF 04/257; Samstag, 26. Nov., von 12.00-16.00 in GBCF 05/606&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;div class='rss_ps'&gt;&lt;p&gt;Hendrik Wallat, Dr. phil., promovierte &#252;ber &lt;i&gt;Das Bewusstsein der Krise. Marx, Nietzsche und die Emanzipation des Nichtidentischen in der politischen Theorie&lt;/i&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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	</item>
<item>
		<title>Liberales Regierungsdenken. Zur Genealogie einer politischen Rationalit&#228;t</title>
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		<dc:date>2011-09-09T20:43:51Z</dc:date>
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		<dc:creator>Sven</dc:creator>

<category domain="http://www.sozialtheorie.de/-2011-">2011</category>


		<description>Matthias Bohlender zeigt in seinem Vortrag, dass die bei Anh&#228;ngern wie Gegnern des Liberalismus verbreitete Idee, der Liberalismus sei mit weitreichenden staatlichen Interventionen in gesellschaftliche Praktiken unvereinbar, falsch ist. Anhand von drei Problematisierungssch&#252;ben und politischen L&#246;sungsversuchen im 18. und 19. Jahrhundert zeigt er, wie sich liberalistische Akteure gem&#228;&#223; dem Motto 'weder zuviel noch zuwenig regieren' bem&#252;hen, ihr Konzept von Marktfreiheit mittels umfangreicher (...)

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 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;Matthias Bohlender zeigt in seinem Vortrag, dass die bei Anh&#228;ngern wie Gegnern des Liberalismus verbreitete Idee, der Liberalismus sei mit weitreichenden staatlichen Interventionen in gesellschaftliche Praktiken unvereinbar, falsch ist. Anhand von drei Problematisierungssch&#252;ben und politischen L&#246;sungsversuchen im 18. und 19. Jahrhundert zeigt er, wie sich liberalistische Akteure gem&#228;&#223; dem Motto 'weder zuviel noch zuwenig regieren' bem&#252;hen, ihr Konzept von Marktfreiheit mittels umfangreicher staatlicher Ma&#223;nahmen zu etablieren und zu stabilisieren. Es soll deutlich werden, dass kapitalistische Marktlogik ('Liberalisierung der Gesellschaft') mit staatlicher Zentralisierung und zunehmender administrativer Kontrolle einhergingen. Eine solche Besch&#228;ftigung mit der Geschichte des Liberalismus kann auch dazu beitragen, ein angemesseneres Verst&#228;ndnis unserer neoliberalen Gegenwart zu erreichen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;div class='rss_ps'&gt;&lt;p&gt;Matthias Bohlender ist seit 2009 Professor f&#252;r Politische Theorie an der Universit&#228;t Osnabr&#252;ck. Ver&#246;ffentlichungen u.a.: Metamorphosen des liberalen Regierungsdenkens. Politische &#214;konomie, Polizei und Pauperismus. Weilerswist: Velbr&#252;ck Wissenschaft 2007. Handeln unter Risiko. Gestaltungsans&#228;tze zwischen Wagnis und Vorsorge. Hrsg. mit H. M&#252;nkler u. S. Meurer. Bielefeld: transkript 2010. Die Rhetorik des Politischen. Zur Kritik der politischen Theorie. Berlin: Akademie Verlag 1995.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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	</item>
<item>
		<title>Begr&#252;ndungsmuster weiblicher Genitalverst&#252;mmelung: Zur Vermittlung von Kulturrelativismus und Universalismus</title>
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		<dc:date>2011-09-09T20:42:36Z</dc:date>
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		<dc:creator>Sven</dc:creator>

<category domain="http://www.sozialtheorie.de/-2011-">2011</category>


		<description>Die Frage, inwiefern kulturelle Praktiken einerseits als Kulturgut besonders sch&#252;tzenswert oder anerkennungsw&#252;rdig seien, andererseits im universellen Anspruch, im &#8218;Blick von au&#223;en' kritisiert werden k&#246;nnen, besch&#228;ftigt die Sozialwissenschaften bis heute. Besonders brisant wird die Praxis der weiblichen Genitalverst&#252;mmelung/-beschneidung unter diesen zwei sich diametral gegen&#252;ber stehenden Perspektiven diskutiert. Im Vortrag soll einer vermittlungslogischen M&#246;glichkeit nachgegangen werden, die (...)

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 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;Die Frage, inwiefern kulturelle Praktiken einerseits als Kulturgut besonders sch&#252;tzenswert oder anerkennungsw&#252;rdig seien, andererseits im universellen Anspruch, im &#8218;Blick von au&#223;en' kritisiert werden k&#246;nnen, besch&#228;ftigt die Sozialwissenschaften bis heute. Besonders brisant wird die Praxis der weiblichen Genitalverst&#252;mmelung/-beschneidung unter diesen zwei sich diametral gegen&#252;ber stehenden Perspektiven diskutiert. Im Vortrag soll einer vermittlungslogischen M&#246;glichkeit nachgegangen werden, die emanzipatorischen Dimensionen beider Seiten in den Blick zu nehmen, ihre repressiven Aspekte aufzuheben und die Perspektive auf Verringerung von Leiden substantiell zu f&#252;llen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;div class='rss_ps'&gt;&lt;p&gt;Janne Mende ist Politikwissenschaftlerin, promoviert an der Uni Gie&#223;en zur Problematik von Kultur, Identit&#228;t und Gruppenzugeh&#246;rigkeit am Beispiel kollektiver Menschenrechtsforderungen und zur Frage eines Ma&#223;stabs f&#252;r Kritik. Aktuelle Ver&#246;ffentlichung: Begr&#252;ndungsmuster weiblicher Genitalverst&#252;mmelung. Zur Vermittlung von Kulturrelativismus und Universalismus, Bielefeld: Transcript Verlag. Weitere Ver&#246;ffentlichungen u.a.: Kultur, Volk und Rasse. Die deutsche Ethnologie im Nationalsozialismus und ihre Aufarbeitung, in: Anthropos, Internationale Zeitschrift f&#252;r V&#246;lker- und Sprachenkunde, Jg. 106/2011, Nr. 2.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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	</item>
<item>
		<title>Arbeitsteilung und Eigentum im computerisierten Kapitalismus</title>
		<link>http://www.sozialtheorie.de/Arbeitsteilung-und-Eigentum-im</link>
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		<dc:date>2011-03-16T13:42:46Z</dc:date>
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		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>

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		<description>Im Prozess der Computerisierung findet ein Dominanzwechsel von k&#246;rperlicher Arbeit an der Maschine zu geistig-kreativen T&#228;tigkeiten, die vor allem durch Software unterst&#252;tzt werden, statt. Die Arbeitsteilung in Form der Arbeitszerlegung von manuellen Operationen an der Maschine wird obsolet, denn die mechanische Maschine verliert als Kernst&#252;ck der industriellen Produktion an Bedeutung; an ihre Stelle r&#252;ckt mehr und mehr Software als das dominante Produktionsmittel. Dieser Dominanzwechsel ist (...)

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		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;Im Prozess der Computerisierung findet ein Dominanzwechsel von k&#246;rperlicher Arbeit an der Maschine zu geistig-kreativen T&#228;tigkeiten, die vor allem durch Software unterst&#252;tzt werden, statt. Die Arbeitsteilung in Form der Arbeitszerlegung von manuellen Operationen an der Maschine wird obsolet, denn die mechanische Maschine verliert als Kernst&#252;ck der industriellen Produktion an Bedeutung; an ihre Stelle r&#252;ckt mehr und mehr Software als das dominante Produktionsmittel. Dieser Dominanzwechsel ist Ausgangspunkt f&#252;r die These, dass im Prozess der Computerisierung die Trennung von Leitung und Ausf&#252;hrung ihre produktivit&#228;tssteigernde Wirkung einb&#252;&#223;t und ihre herrschaftssichernde Funktion prek&#228;r wird. Die betriebliche Hierarchie als Trennung von Leitung und Ausf&#252;hrung und Grenze einer Demokratisierung am Arbeitsplatz h&#228;ngt mit den kapitalistischen Eigentumsverh&#228;ltnissen eng zusammen. Deshalb ver&#228;ndern sich die Arbeitsteilung und die Eigentumsverh&#228;ltnisse, damit die Arbeitsanforderungen im Prozess der Computerisierung erf&#252;llt werden k&#246;nnen. Aber die daraus resultierende praktische Vermittlung zwischen Eigentum und Herrschaft auf der einen Seite und dem computerisierten Produktionsprozess auf der anderen Seite als nur relative Selbstorganisation der Arbeitenden ist ineffizient. Es werden neue praktische Widerspr&#252;che offenbar. Da die kapitalistische Wirtschaft aufgrund ihrer &#8211; wenn auch sich ver&#228;ndernden &#8211; hierarchischen und privatarbeitsteiligen Struktur auf die Anforderungen der Computerisierung in lediglich suboptimaler Weise reagiert und die daraus resultierenden Krisen nicht bew&#228;ltigt, erw&#228;chst die Notwendigkeit einer Demokratisierung von Arbeitsteilung. Diese Demokratisierung ist die Voraussetzung zur Entfaltung einer nachhaltigen Kreativit&#228;t &#8211; in Form der &#8222;Kooperativen Individualit&#228;t&#8220;.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem AStA der Ruhr-Universit&#228;t Bochum statt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;div class='rss_ps'&gt;&lt;p&gt;Dr. Nadine M&#252;ller ist Sozialwissenschaftlerin und lebt in Berlin. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl f&#252;r Innovationsforschung und nachhaltiges Ressourcenmanagement an der TU Chemnitz sowie Lehrbeauftragte an der Hochschule Magdeburg-Stendal. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Arbeitsteilung und Kooperation, Computerisierung, intellektuelle Eigentumsrechte und industrielle Beziehungen. Aktuelle Ver&#246;ffentlichung: Reglementierte Kreativit&#228;t. Arbeitsteilung und Eigentum im computerisierten Kapitalismus, Berlin, 2010&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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	</item>
<item>
		<title>Die Moral in der Kritik</title>
		<link>http://www.sozialtheorie.de/Call-for-papers-Anonyme-Herrschaft</link>
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		<dc:date>2010-10-04T10:25:26Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>

<category domain="http://www.sozialtheorie.de/-Veroffentlichungen-">Ver&#246;ffentlichungen</category>


		<description>Bedarf eine kritische Gesellschaftstheorie eines normativen Ma&#223;stabs oder ist dieser gerade der Gegenstand der Kritik? Wenn es eine implizite normative Ethik der Gesellschaftskritik gibt, welcher Art ist sie? Ist das Ziel einer postkapitalistischen Gesellschaft Ausdruck einer interessebasierten Ethik in der Tradition der materialistischen Aufkl&#228;rer? Oder begr&#252;ndet es sich moralisch in der Reflexion auf die menschliche Freiheit, durch die Kant Autonomie und Moral untrennbar verbunden sah? Oder (...)

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&lt;a href="http://www.sozialtheorie.de/-Veroffentlichungen-" rel="directory"&gt;Ver&#246;ffentlichungen&lt;/a&gt;


		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_chapo'&gt;&lt;p&gt;&lt;span class='spip_document_17 spip_documents' &gt;
&lt;img src='http://www.sozialtheorie.de/IMG/jpg/Moral.jpg' width=&quot;168&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/span&gt;Bedarf eine kritische Gesellschaftstheorie eines normativen Ma&#223;stabs oder ist dieser gerade der Gegenstand der Kritik? Wenn es eine implizite normative Ethik der Gesellschaftskritik gibt, welcher Art ist sie? Ist das Ziel einer postkapitalistischen Gesellschaft Ausdruck einer interessebasierten Ethik in der Tradition der materialistischen Aufkl&#228;rer? Oder begr&#252;ndet es sich moralisch in der Reflexion auf die menschliche Freiheit, durch die Kant Autonomie und Moral untrennbar verbunden sah? Oder ist Sozialkritik in einem ethischen &#8218;Perfektionismus' begr&#252;ndet, der eine aristotelische Tradition fortf&#252;hrt?
Diese und weitere Fragen beantworten die hier versammelten Aufs&#228;tze. Sie sind Ergebnisse der Tagung &lt;i&gt;Die Moral in der Kritik&lt;/i&gt;, die im Auftrag des Bochumer Instituts f&#252;r Sozialtheorie im November 2010 stattfand.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Inhalt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Dr. Christine Zunke (Oldenburg)&lt;/br&gt;
Es gibt nur einen vern&#252;nftigen Grund, Freiheit gesellschaftlich verwirklichen zu wollen: Moral&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Prof. Dr. Hans-Ernst Schiller (D&#252;sseldorf)&lt;/br&gt;
Gesellschaftliches Sein und moralische Allgemeinheit. Kritisches Denken als historische Vernunft&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Dr. Christoph Henning (St. Gallen)&lt;/br&gt;
Werte und menschliche Natur: Die Moral des Perfektionismus&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Dr. Urs Lindner (Z&#252;rich)&lt;/br&gt;
Erkl&#228;ren, Bewerten, Nein-Sagen. Zum Kritikbegriff der marxschen Kritik der politischen &#214;konomie&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Dr. Morris Vollmann (Dresden)&lt;/br&gt; Psychoanalytische Kulturkritik als radikale Moralkritik? Freuds antimoralisches Selbstmissverst&#228;ndnis&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Prof. Dr. Gerhard Schweppenh&#228;user (W&#252;rzburg)&lt;/br&gt;
Humane Zellen im inhumanen Allgemeinen? Adornos negative Moralphilosophie&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href='http://www.amazon.de/Die-Moral-Kritik-Gegenstand-Gesellschaftstheorie/dp/3826045602/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1300225989&amp;sr=8-1' class='spip_out'&gt;Verlag K&#246;nigshausen &amp; Neumann&lt;br /&gt;
180 Seiten&lt;br /&gt;
ISBN: 978-3-8260-4560-8&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>Texte</title>
		<link>http://www.sozialtheorie.de/Texte,25</link>
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		<description>Bei den folgenden Texten handelt es sich um Publikationen oder Vortragsverschriftlichungen der vom Institut eingeladenen Referentinnen und Referenten Aufs&#228;tze aus Sammelb&#228;nden, die das Institut herausgegeben hat Ver&#246;ffentlichungen von Institutsmitgliedern oder von dem Institut nahestehenden Personen Elbe, Ingo (2011): Der Preis der Freiheit. Thomas Hobbes' politische Philosophie zwischen Machttheorie des Rechts und Rechtstheorie der Macht. Korrigierte Version des gleichnamigen (...)

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&lt;a href="http://www.sozialtheorie.de/-Texte-" rel="directory"&gt;Texte&lt;/a&gt;


		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_chapo'&gt;&lt;p&gt;Bei den folgenden Texten handelt es sich um&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sozialtheorie.de/squelettes-dist/puce.gif&quot; width=&quot;8&quot; height=&quot;11&quot; alt=&quot;-&quot; /&gt; Publikationen oder Vortragsverschriftlichungen der vom Institut eingeladenen Referentinnen und Referenten&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sozialtheorie.de/squelettes-dist/puce.gif&quot; width=&quot;8&quot; height=&quot;11&quot; alt=&quot;-&quot; /&gt; Aufs&#228;tze aus Sammelb&#228;nden, die das Institut herausgegeben hat&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sozialtheorie.de/squelettes-dist/puce.gif&quot; width=&quot;8&quot; height=&quot;11&quot; alt=&quot;-&quot; /&gt; Ver&#246;ffentlichungen von Institutsmitgliedern oder von dem Institut nahestehenden Personen&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;dl class='spip_document_15 spip_documents spip_documents_left' style='float:left;'&gt;
&lt;dt&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sozialtheorie.de/IMG/pdf/Elbe_Hobbes.pdf&quot; title='PDF - 366.4 kB' type=&quot;application/pdf&quot;&gt;&lt;img src='http://www.sozialtheorie.de/local/cache-vignettes/L52xH52/pdf-eb697.png' width='52' height='52' alt='PDF - 366.4 kB' style='height:52px;width:52px;' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;p&gt;Elbe, Ingo (2011): Der Preis der Freiheit. Thomas Hobbes' politische Philosophie zwischen Machttheorie des Rechts und Rechtstheorie der Macht. Korrigierte Version des gleichnamigen Artikels in Elbe, Ingo / Ellmers, Sven (Hg) (2009): Eigentum, Gesellschaftsvertrag, Staat. Begr&#252;ndungskonstellationen der Moderne. M&#252;nster.&lt;/p&gt; &lt;dl class='spip_document_22 spip_documents spip_documents_left' style='float:left;'&gt;
&lt;dt&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sozialtheorie.de/IMG/pdf/Elbe_Locke.pdf&quot; title='PDF - 314.3 kB' type=&quot;application/pdf&quot;&gt;&lt;img src='http://www.sozialtheorie.de/local/cache-vignettes/L52xH52/pdf-eb697.png' width='52' height='52' alt='PDF - 314.3 kB' style='height:52px;width:52px;' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;p&gt;Elbe, Ingo (2011): Vom Eigent&#252;mer zum Eigentum. Naturrecht, Gesellschaftsvertrag und Staat im Denken John Lockes. Erweiterte Version des gleichnamigen eines Artikels in: Zunke, Christine (Hg.) (2011): Oldenburger Jahrbuch f&#252;r Philosophie 2010. Oldenburg.&lt;/p&gt; &lt;dl class='spip_document_19 spip_documents spip_documents_left' style='float:left;'&gt;
&lt;dt&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sozialtheorie.de/IMG/pdf/Rawls.pdf&quot; title='PDF - 81.3 kB' type=&quot;application/pdf&quot;&gt;&lt;img src='http://www.sozialtheorie.de/local/cache-vignettes/L52xH52/pdf-eb697.png' width='52' height='52' alt='PDF - 81.3 kB' style='height:52px;width:52px;' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;p&gt;Ellmers, Sven (2011): Fiktionsweise ohne Phantasie. Politischer Liberalismus und Gerechtigkeit bei John Rawls. Verbesserte Version des gleichnamigen Artikels in Elbe, Ingo / Ellmers, Sven (Hg) (2009): Eigentum, Gesellschaftsvertrag, Staat. Begr&#252;ndungskonstellationen der Moderne. M&#252;nster.&lt;/p&gt; &lt;dl class='spip_document_8 spip_documents spip_documents_left' style='float:left;'&gt;
&lt;dt&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sozialtheorie.de/IMG/pdf/aus_Haury_Antisemitismus.pdf&quot; title='PDF - 261.6 kB' type=&quot;application/pdf&quot;&gt;&lt;img src='http://www.sozialtheorie.de/local/cache-vignettes/L52xH52/pdf-eb697.png' width='52' height='52' alt='PDF - 261.6 kB' style='height:52px;width:52px;' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;p&gt;Haury, Thomas (2002): &quot;Volk&quot;, &quot;Nation&quot; und Nationalismus. In: Antisemitismus von links. Kommunistische Ideologie, Nationalismus und Antizionismus in der fr&#252;hen DDR. Hamburg. &lt;a href='http://www.his-online.de/verlag/programm/detailseite/publikationen/details/antisemitismus-von-links.html' class='spip_out'&gt;(Copyright by Verlag Hamburger Edition)&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt; &lt;dl class='spip_document_9 spip_documents spip_documents_left' style='float:left;'&gt;
&lt;dt&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sozialtheorie.de/IMG/pdf/Karathanassis.pdf&quot; title='PDF - 292.7 kB' type=&quot;application/pdf&quot;&gt;&lt;img src='http://www.sozialtheorie.de/local/cache-vignettes/L52xH52/pdf-eb697.png' width='52' height='52' alt='PDF - 292.7 kB' style='height:52px;width:52px;' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;p&gt;Karathanassis, Athanasios: Marxsche Theorie, Regulationstheorie und das kapitalistische Naturverh&#228;ltnis. Zusammenh&#228;nge kritischer Gesellschaftstheorien und naturdestruktiver Praxen. Vortragsmanuskript.&lt;/p&gt; &lt;dl class='spip_document_27 spip_documents spip_documents_left' style='float:left;'&gt;
&lt;dt&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sozialtheorie.de/IMG/pdf/Nuss.pdf&quot; title='PDF - 201.8 kB' type=&quot;application/pdf&quot;&gt;&lt;img src='http://www.sozialtheorie.de/local/cache-vignettes/L52xH52/pdf-eb697.png' width='52' height='52' alt='PDF - 201.8 kB' style='height:52px;width:52px;' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;p&gt;Nuss, Sabine (2009): Naturalisierung als Legitimationsstrategie
Kritik der Debatte um geistiges Eigentum im informationellen Kapitalismus. In: Elbe, Ingo / Ellmers, Sven (Hg): Eigentum, Gesellschaftsvertrag, Staat. Begr&#252;ndungskonstellationen der Moderne. M&#252;nster.&lt;/p&gt; &lt;dl class='spip_document_7 spip_documents spip_documents_left' style='float:left;'&gt;
&lt;dt&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sozialtheorie.de/IMG/pdf/Falko_Schmieder.pdf&quot; title='PDF - 159.5 kB' type=&quot;application/pdf&quot;&gt;&lt;img src='http://www.sozialtheorie.de/local/cache-vignettes/L52xH52/pdf-eb697.png' width='52' height='52' alt='PDF - 159.5 kB' style='height:52px;width:52px;' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;p&gt;Schmieder, Falko (2006): F&#252;r eine neue Lekt&#252;re der Feuerbachkritik der &lt;i&gt;Thesen &#252;ber Feuerbach&lt;/i&gt; und der &lt;i&gt;Deutschen Ideologie&lt;/i&gt;. In: Beitr&#228;ge zur Marx-Engels-Forschung. Neue Folge 2006. Hamburg.&lt;/p&gt; &lt;dl class='spip_document_28 spip_documents spip_documents_left' style='float:left;'&gt;
&lt;dt&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sozialtheorie.de/IMG/pdf/Wallat.pdf&quot; title='PDF - 243.4 kB' type=&quot;application/pdf&quot;&gt;&lt;img src='http://www.sozialtheorie.de/local/cache-vignettes/L52xH52/pdf-eb697.png' width='52' height='52' alt='PDF - 243.4 kB' style='height:52px;width:52px;' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;p&gt;Wallat, Hendrik (2009): Die Affirmation des &#8218;Naturzustands'
Nietzsches Ontologie der Herrschaft. In: Elbe, Ingo / Ellmers, Sven (Hg): Eigentum, Gesellschaftsvertrag, Staat. Begr&#252;ndungskonstellationen der Moderne. M&#252;nster.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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